So viele Mathe-Preisträger wie noch nie

Gemeinsam mit Liebherr hat das GO erfolgreiche Schüler in Mathematik ausgezeichnet.  

Gleich 55 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Ochsenkonnten hatten allen Grund dazu, sich über Mathematik zu freuen: Sie wurden auf einer schulinternen Siegerehrung für ihre hervorragenden Ergebnisse bei den Wettbewerben „Mathe ohne Grenzen“ und „Känguru“ der Mathematik von der Schulleitung und dem Unternehmen Liebherr mit Preisen und Sonderpreisen ausgezeichnet.

15 Schülerinnen und Schülern errangen beim diesjährigen Känguru-Wettbewerb Platzierungen. Elias Miller und Moritz Maier landeten mit ihren hervorragenden Mathe-Leistungen auf einem ersten Platz, einen zweiten Preis erhielten Erik Schmidtke, Patricia Kiem, Julia Neubrand, Christian Krause und Timo Störkle. Marlon Traub Moritz Lödl Mona Abler, Aysenur Cetin, Alexander Kienle, Ludwig Aigner, Gabriel Urbanek und Hannes Weiß konnten sich über dritte Plätze freuen.

Beim Klassenwettbewerb „Mathe ohne Grenzen“ brillierten in diesem Jahr gleich zwei neunte Klassen des GO. Sowohl die 9a als auch die 9b landete punktgleich auf dem sechsten Rang im Regierungspräsidium Tübingen.

„Es ist großartig, dass ihr euch mit großem Fleiß und Engagement mit Mathematik beschäftigt – und dann noch so tolle Leistungen bringt“, lobte Christoph Roth, der Ausbildungsleiter der Firma Liebherr Ochsenhausen. Mathe sei ein Fach, das in der Berufswelt im Zeitalter der Digitalisierung immer wichtiger werde, im Gegensatz dazu in der Attraktivität bei den Jugendlichen aber noch Nachholbedarf habe. „Viele erleben während ihrer Schulzeit nicht, dass Mathe nicht nur wichtig ist, sondern auch Spaß und Erfolg bringen kann“, sagte Roth.

Gemeinsam mit seinem Bildungspartner hatte das GO deshalb im vergangenen Jahr die Siegerehrungen ins Leben gerufen. Insgesamt hatten vom Gymnasium Ochsenhausen dieses Jahr 178 Schülerinnen und Schüler am Känguru-Wettbewerb teilgenommen und sich vier Klassen an Mathe ohne Grenzen beteiligt. Bei diesem Teamwettbewerb geht es jedes Jahr darum, in einer vorgegebenen Zeit mathematische Probleme gemeinsam zu lösen. Alle vier Klassen des GO landeten dabei unter den besten zwanzig von insgesamt 93 Klassen aus dem Regierungspräsidium Tübingen. 

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