Eindrücke von den “Lernbrücken” 2021

Ein Spaziergang

Hallo, ich bin Lennie, der Schulhund. Heute ist Mittwoch, der 1.9.2021 und gerade ist es 9.00 Uhr morgens. Ich gehe heute mit meiner Besitzerin Frau Ray und vielen Schülern und Lehrern am Krumbach spazieren.
Zuerst laufen wir zum Fürstenbau der Schule, dann sind wir auf dem Weg in den Wald. Nach einer Weile landen wir genau dort, ich beobachte und entdecke in der Zeit viele Dinge: viele kleine Insekten krabbeln unter meine Pfoten; sie laufen am Boden zu ihren Häusern.
Ich sehe jetzt zum Beispiel Ameisen, die in einer Gruppe laufen. Kurz davor haben wir eine Eidechse gesehen, die sich auf einem Stein ausgeruht hat.
Plötzlich höre ich ein seltsames Geräusch, das von einem Baum oder dem Gebüsch kommt, dann fange ich an zu bellen. Alle drehen sich zu mir und fragen was los ist, aber dann hören sie es auch alle. Ich habe Angst davor, was nur da sein könnte.
In diesem Augenblick rennt ein Tier wie der Blitz vor uns aus dem Wald. Es ist ein kleiner Fuchs. Er geht leider so schnell, wie er aufgetaucht ist.
Nun sind wir beim Krumbach. Ich springe sofort ins Wasser und spiele dort. Danach setzen wir uns ein bisschen und ruhen uns aus.
Ich esse jetzt, was mir die Schüler geben: Leckerlis!! Alle anderen essen auch was sie dabeihaben. Danach spielen wir mit dem Ball und dem Seil und machen uns dann auf den Rückweg zur Schule. Wir kommen schließlich an und verabschieden uns. Jeder geht zurück zu seiner Klasse. Auch ich gehe jetzt mit Frau Ray zu meinem Haus, um mich auszuruhen und zu schlafen.

Batol Alassi

Spaziergang mit Schülern an einem Mittwoch

Hallo, ich bin Lennie und heute gehe ich mit ein paar Schülern aus den Klassenstufen 5 und 6 am Krumbach – das ist ein Waldweg mit einem Bach an der Seite – spazieren. Ich freue mich schon sehr auf die Schüler. Oh, Frauchen kommt schon und holt mich ab. Ah, da sind ja die Schüler. Normalerweise würden wir jetzt doch los gehen, oder? “Lennie, zu mir!” rufen einige Schüler, was riech ich denn da? Leckerlis! Da ruft mich einer. “Gib Pfote!” sagt er, also gebe ich ihm eben meine Pfote. Keine Ahnung was das soll, muss so ein Menschending sein. Oh, ein Leckerli! Lecker!
Ah, jetzt geht es los. Die Ampel ist rot, das heißt stopp…glaube ich, oder? Ah, jetzt ist grün. Okay wir können anscheinend rüber gehen. Ich rieche irgendwas im Gras dort drüben. Was ist das? “Lennie, komm!” ruft Frauchen. Na gut, ich komme schon. Wie lange noch? Frauchen? Hallo? Ich glaube, dass wir gleich da sind, ich höre das Wasser schon rauschen. Juhu! Mach mich ab! Mach mich ab! Worauf wartest du? Mach mich bitte, bitte ab! – Endlich, ich kann reinspringen. Oh, schön kühl und nass…”Lennie, komm zu mir!” rufen einige Kinder. “Gib high five!” sagen sie. Na gut. Oh, ein Leckerli als Belohnung, mmh. Nochmal rein ins Wasser… und wieder raus, schütteln, damit mein Fell wieder trocken wird. Oh, wir kehren schon um? Stopp! Da hat sich was im Busch bewegt. Langsam heranschleichen. Meiner Herde darf nichts passieren. Na toll, nur ein Vogel. Ich muss mal aufs Klo. Ah, da ist der richtige Baum… jetzt ist es raus. Moment, warum schauen mir alle beim Pinkeln zu? Privatsphäre! Hallo? Ach egal, ich bin eh schon fertig. Die Sonne blendet mich ein bisschen.
Tschüss Krumbach, ich hoffe wir sehen uns bald wieder. Und jetzt den ganzen Weg wieder zurück. Durch das hohe Tor, den steilen Weg hinunter und wieder da. Ich hoffe euch hat meine Erzählung gefallen und wir sehen uns bald wieder, Tschüss!

Von: Samira Singer

Mein Ausflug mit der 6. Klasse

Heute laufe ich mit Frau Ray um 9 Uhr zum Krumbach, es ist sehr kühl und nebelig. Jetzt komme ich an und sehe viele Kinder. Wir begrüßen uns und ich bekomme viele Leckerlis. Danach laufen wir los und ich sehe sehr viele Bäume und den Krumbach, in den ich hineinspringen möchte, was ich im Moment noch nicht darf. Später wird mir ziemlich warm und deswegen darf ich ins Wasser springen. Die Kinder lachen und ich bin glücklich, weil ich endlich eine Abkühlung bekomme. Dann sehe ich lustiger weise einen Fisch, aber der ist klein. Ich will ihn fressen, aber Frau Ray schafft es noch mich davon abzuhalten. Wir laufen gemeinsam zu den größten Bäumen des Krumbachs und staunen alle sehr darüber. Plötzlich höre ich etwas im Gebüsch. Ich erschrecke mich und renne schnell dorthin. Ich kann aber nichts im Busch erkennen, deswegen suche ich nicht weiter. Auf einmal höre ich ein Zwitschern. Es ist sehr nah. Weil ich so schnell bin, rutscht die Leine weg und Frau Ray kann mich nicht halten. Die Kinder sind geschockt, jeder ist es. Doch in diesem Augenblick sehe ich den Vogel und fange ihn mit meinem Mund. Frau Ray greift die Leine und schreit: ,,Lennie, aus!” Sofort lege ich den Vogel auf den Boden. Sie nimmt ihn auf und gibt den Vogel den anderen Lehrern, damit sie auf ihn aufpassen.
Danach laufen wir zum Tierarzt, damit der Vogel behandelt werden kann. Die Tierärztin sagt, dass der Vogel sich ausruhen müsse. Später gehen wir wieder in der Schule, verabschieden uns und gehen getrennte Wege.

Mehmethan Uncuer

Ein abenteuerlicher Spaziergang

Hi, ich bin Lennie.

Heute gehe ich mit ein paar Kindern am Krumbach spazieren. Das ist sehr spannend. Zur Begrüßung gebe ich jedem Kind die Pfote. Dann laufen wir zum Krumbach. Auf dem Weg dorthin gibt es viele Streicheleinheiten und Leckerlis. Am Krumbach angekommen, darf ich sofort ins Wasser, das genieße ich sehr. Völlig unerwartet kommt ein anderer Hund namens Cosmo, wir sind Freunde. Dann laufen wir auch schon wieder zurück. Ich laufe mit Cassi auf der anderen Seite des Bachs und wir spielen. Plötzlich ruft mich mein Frauchen mit einer Pfeife, die ich nicht so sehr mag, zurück. Cassi bleibt noch auf der anderen Seite. Ich suche oft nach ihm, aber kurze Zeit später kommt er dann zum Glück zurück. Ich freue mich sehr. Es gibt zwischendurch ein paar Leckerlis. Rim und Aya rufen mich zu sich mit den Worten: „Zu mir!“. Das ist toll. Dann laufen wir wieder zur Schule zurück. An der Schule angekommen, verabschiede ich mich mit meiner Pfote von den Kindern und bekomme wieder Leckerlis. Unverhofft müssen die Kinder auch wieder gehen.
Das ist mein wunderbarer und abenteuerlicher Spaziergang.

Von: Leni Merkle

Ausflug mit dem Schulhund Lennie

Hallo,

ich bin Lennie, der Schulhund des Gymnasiums Ochsenhausen. Heute gehe ich mit den Kindern der fünften und sechsten Klasse von 9:00 Uhr bis 10:00 Uhr spazieren.
Zur Begrüßung gebe ich allen die Pfote und erhalte dafür Leckerlis. Ich sage euch, das ist das reinste Hundeparadies auf Erden! Mein Frauchen, Frau Ray, erklärt allen, wie es abläuft. Anschließend gehen wir zum Fürstenbau in Ochsenhausen. Ich eile voraus, da ich Frauchen zugehört habe und dadurch weiß, dass es zum Krumbach gehen soll.
Natürlich will ich sofort ins Wasser, aber noch darf ich nicht.
Endlich lässt mich Frau Ray jedoch von der Leine, worauf ich schnell ins Wasser springe. Noch ist das Wetter nebelig, aber langsam wird es schöner. Im Wasser sehe ich einen kleinen Fisch schwimmen. Neugierig beobachte ich ihn. Glücklich über meine kleine Erfrischung, hüpfe ich aus dem Wasser und Frau Ray nimmt mich wieder an die Leine. Ich weiß gar nicht warum…. Plötzlich rieche und sehe ich einen anderen Hund. Er ist viel kleiner als ich und bellt mich an. Sein Herrchen nennt ihn „Cosmo“. Er ist ein kleiner, verspielter und chaotischer Hund. Da ich so Welpen-verliebt bin, lege ich mich auf den Boden, weil ich nicht will, dass er Angst vor mir hat. Wir beide werden schnell Freunde.
Wir treten den Rückweg an. Frau Ray lässt mich wieder von der Leine und ich springe erneut ins kühle Nass. Da zwei aus unserer Gruppe woanders laufen, werde ich etwas unruhig. Glücklicherweise kommen sie schnell wieder zu uns zurück.
Als wir wieder an der Schule ankommen, bekomme ich noch ein paar Leckerlies. Mir hat der Ausflug mit den Schülern sehr gut gefallen.

Euer Lennie

Nils Bernhardt, Klasse 6 (oder 7, nächstes Jahr)

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